Landkreis Günzburg

Geschichte und Wappen

Geschichte und Wappen

Das Bild zeigt das Wappen des Landkreises Günzburg.

Der Landkreis Günzburg entstand 1972 im Rahmen der bayerischen Gebietsreform. Er wurde weitgehend aus den früheren Kreisen Günzburg und Krumbach sowie der bis dahin kreisfreien Stadt Günzburg gebildet.
Die damals gefundene Lösung hat sowohl historische als auch natürliche Wurzeln. In den drei prägenden Tälern von Günz, Kammel und Mindel bestanden schon immer über die Landkreisgrenzen hinweg enge nachbarschaftliche Verflechtungen. Vor der Zusammenlegung bestanden im heutigen Kreisgebiet 120 Städte, Märkte und Gemeinden (Stand 1972), heute sind es noch 34. Es existieren sieben Verwaltungsgemeinschaften. Die Stadt Günzburg besitzt den Status einer Großen Kreisstadt.

Die Gestaltung des Wappens bringt den Zusammenschluss der früheren Landkreise Günzburg und Krumbach symbolhaft zum Ausdruck: Das Feld mit dem Pfahl erinnert an die ehemalige Markgrafenschaft Burgau, als deren Hauptort seit dem 15. Jahrhundert die Stadt Günzburg galt. Der silberne Halbadler weist auf den Krumbacher Gebietsteil hin als ein der Adelsfamilie Schwabegg-Ursberg zugeschriebenes Wappen.

"In Rot ein halber silberner Adler am Spalt, hinten fünfmal schräg links geteilt von Silber und Rot, überdeckt von einem goldenen Pfahl."


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