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Landkreis Günzburg

Kontaktbeschränkungen

 

Maximal 10 Personen unabhängig von der Anzahl der Haushalte

+ geimpfte bzw. genesene Personen

! Kinder unter 14 Jahren, die zu den jeweiligen Hausständen gehören, werden nicht mitgezählt

! Zusammenkünfte, die ausschließlich zwischen den Angehörigen desselben Hausstands, ausschließlich zwischen Ehe- oder Lebenspartnerinnen und –partnern oder ausschließlich in Wahrnehmung eines Sorge- und Umgangsrechts stattfinden, sind von dieser Regelung nicht betroffen.

! Öffentliche und private Veranstaltungen aus besonderem Anlass mit einem von Anfang an klar begrenzten und geladenen Personenkreis sind wieder möglich. Hier gilt eine maximale Personenanzahl von 50 Personen in geschlossenen Räumen und 100 Personen unter freiem Himmel. Geimpfte und genesene Personen sind bei öffentlichen Veranstaltungen bei der Gesamtzahl zu berücksichtigen. Bei privaten Veranstaltungen werden Geimpfte und Genesene bei den Personenhöchstzahlen nicht mitgezählt. Ein negativer Test ist nicht mehr erforderlich.

!Die Kontaktbeschränkungen gelten nicht für berufliche und dienstliche Tätigkeiten, die Aushändigung staatlicher Orden und Ehrenzeichen sowie für ehrenamtliche Tätigkeiten in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts, bei denen ein Zusammenwirken mehrerer Personen zwingend erforderlich ist.

    So viel Maske wie möglich

     

    So viel Maske wie möglich

    • Maskenpflicht für Lehrer und Schüler auf dem Schulgelände, während der Mittags- und Notbetreuung und während den Abschlussprüfungen. Für die Lehrkräfte und die Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 5 gilt die Pflicht des Tragens einer medizinischen Gesichtsmaske- Hiervon gibt es Ausnahmen (z.B. beim Sportunterricht).
      ! Seit dem 16.06.2021 gilt für alle Kinder und Beschäftigte der Schule/Kindertagesbetreuung, dass im Außenbereich des Schulgeländes/der Kindertagesbetreuung grundsätzlich keine Maske mehr getragen werden muss. Der Außenbereich umfasst beispielsweise Gärten der Schulen/Kindertagesbetreuung, Parks oder die Pausenhöfe. Kann der Mindestabstand von 1,5 Metern durch die Beschäftigten/Schulkinder nicht zuverlässig eingehalten werden, so ist in dieser Situation auch künftig eine Maske zu tragen, soweit und solange der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten wird.
      Seit dem 23.06.2021 müssen Grundschulkinder und ihre Lehrkräfte am Platz keine Maske mehr tragen. Voraussetzung ist eine Inzidenz unter 50.
    • FFP2-Maskenpflicht für alle Besucher des Landratsamtes Günzburg. Das gilt auch für die Führerscheinstelle im LandkreisBürgerBüro (LBB) ebenso wie für die Außenstelle in Krumbach. >>>weitere Informationen zu den Öffnungszeiten und Maßnahmen im Landratsamt Günzburg
    • FFP2-Maskenpflicht für Kunden ab 16. Geburtstag im Personennah- oder -fernverkehr, und den hierzu gehörenden Einrichtungen sowie für die Schülerbeförderung im freigestellten Schülerverkehr und in Taxen (Kinder und Jugendliche ab sechs Jahre müssen ab 07.06.2021 eine medizinische Gesichtsmaske tragen).
    • FFP2-Maskenpflicht der Besucher bei Gottesdiensten bzw. Zusammenkünften von Glaubensgemeinschaften, wenn diese in geschlossenen Räumen stattfinden.
    • FFP2-Maskenpflicht für Patienten in Arztpraxen, Zahnarztpraxen und sonstigen medizinischen und therapeutischen Praxen. Für das Personal herrscht hier Maskenpflicht. Jedoch sind  weitergehende Pflichten zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske (z.B. aufgrund des Arbeitsschutzes) trotzdem zu beachten.
    • FFP2-Maskenpflicht bei Versammlungen in geschlossenen Räumen nach Art. 8 GG.
    • FFP2-Maskenpflicht für Kunden ab dem 16. Geburtstag in und vor Groß- und Einzelhandelsgeschäften, in den Eingangs- und Warteflächen vor den Verkaufsräumen und auf den zu ihnen gehörenden Parkplätzen, sowie auf Märkten (Kinder und Jugendliche ab sechs Jahren müssen seit dem 07.06.2021 eine medizinische Gesichtsmaske tragen).
    • Für nicht geimpfte oder nicht genesene Besucher und Beschäftigte von vollstationären Einrichtungen der Pflege, Einrichtungen für Menschen mit Behinderung und Altenheimen und Seniorenresidenzen besteht bei Kontakt mit Bewohnern FFP2-Maskenpflicht, andernfalls die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske. Andernfalls wird auf die Maskenpflicht nach § 11 Abs. 1 der 13. BayIfSMV verwiesen.  
    • Maskenpflicht für Besucher ab dem 6. Geburtstag von Krankenhäusern, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, IntensivpflegeAbWGs. Die Einrichtungen können jedoch ggf. im Rahmen ihres Schutz- und Hygienekonzeptes das Tragen einer FFP2-Maske fordern.
    • Maskenpflicht auf allen Begegnungs- und Verkehrsflächen der Arbeitsstätten und von öffentlichen Gebäuden, einschließlich der Fahrstühle, Flure, Kantinen und Eingänge
    • Maskenpflicht am Arbeitsplatz, soweit der Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann
    • FFP2-Maskenpflicht in den Sportstätten nach § 12 Abs. 3 der 13. BayIfSMV für die Teilnehmer, wenn kein Sport ausgeübt wird. Für das Personal von Sportstätten gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske.
    • FFP2-Maskenpflicht in geschlossenen Räumen/Fahrzeugbereichen oder Kabinen bei Seilbahnen, Fluss- und Seenschifffahrt im Ausflugsverkehr, Stadt- und Gästeführungen, Berg- Kultur- und Naturführungen, sowie Führungen in Schauhöhlen und Besucherbergwerken sowie im touristischen Bahn- und Reisebusverkehr.
    • FFP2-Maskenpflicht in der Gastronomie in Gebäuden und geschlossenen Räumen für die Gäste bis sie am Tisch sitzen. Für das Personal besteht Maskenpflicht, soweit sie in Kontakt mit Gästen kommen.
    • Maskenpflicht für Personal und Gäste in Beherbergungsbetrieben, soweit sie sich nicht in ihrer Wohneinheit oder am Tisch des Restaurants befinden.
    • Maskenpflicht bei beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildungen, Angebote der Erwachsenenbildung in Präsenzform, wenn der Mindestabstand nicht zuverlässig eingehalten werden kann, insbesondere in Verkehrs- und Begegnungsflächen.
    • FFP2-Maskenpflicht für Schüler beim Instrumental- und Gesangsunterricht in Präsenzform, soweit und solange es das aktive Musizieren zulässt. Für das Lehrpersonal gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske.
    • FFP2-Maskenpflicht auf dem Hochschulgelände für die Schüler. Das Lehrpersonal muss eine medizinische Maske tragen.

    ! Mund-Nasen-Bedeckung Tragepflicht gilt ab dem 6. Geburtstag. 
    ! FFP2-Maskenpflicht gilt ab dem 16. Geburtstag! Kinder zwischen dem 6. und 16. Geburtstag müssen bei FFP2-Maskenpflicht eine medizinische Maske (OP-Maske) tragen.

    Daneben gilt die dringende Bitte, auch dann eine Maske zu tragen, sofern Sie im öffentlichen Raum zu Personen, die nicht Ihrem eigenen Hausstand angehören, einen Mindestabstand von 1,5 Metern nicht wahren können.

    Erleichterungen für vollständig geimpfte und genesene Personen

     

    • Geimpfte Personen
      ! vollständig geimpfte Menschen ab Tag 15 nach der abschließenden Impfung (also in der Regel der 2. Impfung)
      ! Voraussetzung: Symptomfreiheit, d.h. aktuell keine typischen Symptome oder sonstige Anhaltspunkte für eine Infektion mit dem Coronavirus
      ! Impfstoff, der in der EU zugelassen ist
      ! Als Impfnachweis zählen der Impfpass (sog. Impfausweis) im Original oder als elektronisches Dokument, oder eine Impfbescheinigung, sollte zum Zeitpunkt der Impfung kein Impfausweis vorhanden sein oder vorgelegt werden
      ! Der Impfnachweis muss in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache vorliegen
      ! Als vollständig geimpfte Personen zählen auch Personen, die nach Genesung von einer SARS-CoV-2-Infektion, die durch PCR-Testung nachgewiesen wurde, eine Impfdosis gegen COVID-19 erhalten haben (Nachweis durch Vorlage des positiven PCR-Tests in Verbindung mit dem Impfnachweis).
    • Genesene Personen
      ! Nachweislich in den letzten sechs Monaten an Corona erkrankte Menschen
      ! Voraussetzung: Symptomfreiheit, d.h. aktuell keine typischen Symptome oder sonstige Anhaltspunkte für eine Infektion mit dem Coronavirus! Positiver PCR-Test, der mindestens 28 Tage höchstens sechs Monate zurückliegt
      ! Positive Antikörper-Tests können nicht berücksichtigt werden
      ! Eine gesonderte Bescheinigung über die zurückliegende Infektion wird durch das Gesundheitsamt nicht ausgestellt
      ! Nachweis z.B. durch positiven Laborbefund oder Isolationsbescheinigung des Gesundheitsamtes (in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache). Aufgrund der hohen Nachfrage werden Zweitschriften von Befunden oder Isolationsbescheinigungen durch das Gesundheitsamt nur in begründeten Ausnahmefällen versendet. Hinsichtlich der Anforderung von Laborbefunden über das positive Testergebnis, wenden Sie sich bitte an die Stelle, bei welcher der Abstrich vorgenommen wurde (z.B. Hausarzt, Testzentrum).

     

     

    Vollständig geimpfte Personen und genese Personen werden mit negativ getesteten Personen gleichgestellt:

    Soweit das Bundesgesetz oder die BayIfSMV das Erfordernis eines negativen Testergebnisses in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus verlangen, müssen vollständig geimpfte und genesene Personen ab sofort kein negatives Testergebnis mehr vorlegen.

    Kinder bis zum sechsten Geburtstag sind vom Erfordernis eines Testnachweises ausgenommen.
     

    In folgenden Bereichen gilt die Gleichstellung von vollständig Geimpften/Genesenen und Personen mit negativem Testnachweis:

    • Besuch von Patienten oder Bewohnern in vollstationären Einrichtungen der Pflege, Einrichtungen für Menschen mit Behinderung, Altenheime und Seniorenresidenzen
    • Besuch von Sportveranstaltungen nach § 12 Abs. 2 der 13. BayIfSMV
    • Testnachweis für Sportausübung ohne Personenbegrenzung nach § 12 Abs. 1 Satz 1 Buchstabe a) der 13. BayIfSMV
    • Besuch von Freizeitparks, Indoorspielplätzen, Badeanstalten, Hotelschwimmbäder, Thermen, und Einrichtungen nach § 13 Abs. 3 der 13. BayIfSMV
    • Besuch der Gastronomie, wenn die Gäste an einem Tisch aus mehreren Hausständen stammen (§ 15 Abs. 1 Nr. 3 der 13. BayIfSMV).
    • Inanspruchnahme von Übernachtungsangeboten bei Ankunft sowie aller anschließenden, in 48h-Abständen vorgeschriebenen Testungen
    • Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte bei Präsenzunterricht
    • Bei der Teilnahme an Präsenzveranstaltungen in Hochschulen
    • Beim Besuch von kulturellen Veranstaltungen in Theatern, Opern, Konzerthäusern, Bühnen, Kinos und sonst dafür geeigneten Örtlichkeiten.
    • Bei privaten Veranstaltungen aus besonderem Anlass werden Geimpfte/Genesene nicht bei den Personenhöchstzahlen mitgezählt.

    Es gelten auch Erleichterungen bei den Kontaktbeschränkungen und bei der Einreise aus Risikogebieten.

    Ausgangsbeschränkung

     

    Momentan gibt es keine allgemeine Ausgangsbeschränkung.

     

       

      Die nächtliche Ausgangsbeschränkung entfällt ab 09.06.2021, 0:00 Uhr. Diese gilt nur in Landkreisen bei einer Inzidenz über 100.

       

      Freizeit, Ausbildung & Gastronomie

       

      • Seilbahnen, Fluss- und Seenschiffahrt mit Ausflugsverkehr, Stadt- und Gästeführungen, Berg-, Kultur und Naturführungen sowie Führungen in Schauhöhlen und Besucherbergwerken sowie touristische Bahn- und Reisebusverkehre sind wieder unter folgenden Voraussetzungen zulässig:
      1. Der Betreiber hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Fahrgästen eingehalten werden kann.
      2. In geschlossenen Räumen, geschlossenen Fahrzeugbereichen und Kabinen gilt für die Fahrgäste FFP2-Maskenpflicht sowie für das Kontroll- und Servicepersonal, soweit es in Kontakt mit Fahrgästen kommt, Maskenpflicht.
      3. Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage eines von den Staatsministerien für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie und für Gesundheit und Pflege bekannt gemachten Rahmenkonzepts auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.
      • Freizeitparks, Indoorspielplätze und vergleichbare ortsfeste Freizeiteinrichtungen, Badeanstalten, Hotelschwimmbäder, Thermen, Wellnesszentren, Saunen, Solarien, Spielhallen, Spielbanken und Wettannahmestellen dürfen unter folgenden Voraussetzungen wieder öffnen:
      1. Der Betreiber hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Fahrgästen eingehalten werden kann. Es darf nicht mehr als ein Besucher je 10 m“ zugänglicher Fläche gleichzeitig zugelassen werden.
      2. In geschlossenen Räumen, geschlossenen Fahrzeugbereichen und Kabinen gilt für die Fahrgäste FFP2-Maskenpflicht sowie für das Kontroll- und Servicepersonal, soweit es in Kontakt mit Fahrgästen kommt, Maskenpflicht.
      3. Für gastronomische Angebote sowie für Theateraufführungen, Filmvorführungen und ähnliche Veranstaltungen gelten die jeweils speziellen Regelungen der 13. BayIfSMV.
      4. Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage eines von den Staatsministerien für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie und für Gesundheit und Pflege bekannt gemachten Rahmenkonzepts auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.

      Ein negativer Test ist nicht mehr erforderlich.

      • Bordellbetriebe, Clubs, Diskotheken, sonstige Vergnügungsstätten und vergleichbare Freizeiteinrichtungen sind weiterhin geschlossen.
      • Prostitutionsstätten wurden hiervon ausgenommen. Die Zulässigkeit der Öffnung und des Betriebs von Prostitutionsstätten richtet sich nach der für körpernahe Dienstleistungen geltenden Vorschrift des § 14 Abs. 2 i.V.m. Abs. 1 der 13. BayIfSMV. Bordellbetriebe, in denen ein gleichzeitiges Zusammentreffen einer Vielzahl von Personen – aus infektiologischer Sicht vergleichbar mit den ebenfalls untersagten Clubs und Diskotheken – möglich ist, bleiben jedoch weiterhin untersagt.

      • Spielplätze unter freiem Himmel sind geöffnet. Ansammlungen sind zu vermeiden und es sollte auf ausreichenden Abstand geachtet werden.

       

       

      Die Sportausübung und die praktische Sportausübung ist ohne Personenbegrenzung und ohne Test gestattet
      (innen und außen).

      Der Betrieb von Sportplätzen, Tanzschulen, Fitnessstudios und anderen Sportstätten ist im Rahmen der Sportausübung zulässig, wobei sich die maximale Personenanzahl nach dem Rahmenhygienekonzept des Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration und für Gesundheit und Pflege richtet. Es gilt FFP2-Maskenfplicht, soweit kein Sport ausgeübt wird. Für das Personal gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske.

       

      Sportveranstaltungen

      Sportveranstaltungen unter freiem Himmel sind mit bis zu 1500 Zuschauern (einschließlich geimpfter und genesener Personen) zulässig, von denen höchstens 200 stehend ohne festen Sitzplatz mit einem Mindestabstand von 1,5 m und die übrigen nur mit festem Sitzplatz zugelassen werden dürfen. In Gebäuden bestimmt sich die zulässige Höchstzuschauerzahl einschließlich geimpfter und genesener nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Plätzen gewahrt wird, darf aber 1 000 insgesamt nicht überschreiten. Der Veranstalter hat ein Schutz- und Hygienekonzept auf Grundlage des Rahmenkonzeptes des Staatsministeriums auszuarbeiten. Es sollen nicht mehr als 1.000 Personen zugelassen werden.

       

      Kulturelle Veranstaltungen in Theatern, Opern, Konzerthäusern, Bühnen, Kinos und sonst dafür geeigneten Örtlichkeiten sind unter folgenden Voraussetzungen zulässig:

      • In Gebäuden bestimmt sich die zulässige Höchstteilnehmerzahl einschließlich geimpfter und genesener Personen nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt wird, darf aber 1.000 insgesamt nicht überschreiten.
      • Unter freiem Himmel sind höchstens 1.500 Besucher einschließlich geimpfter und genesener Personen zugelassen, von denen höchstens 200 stehend ohne festen Sitzplatz mit einem Mindestabstand von 1,5 m und die übrigen nur mit festem Sitzplatz zugelassen werden dürfen.
      • Im gesamten Veranstaltungsbereich ist grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten.
      • Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage eines von den Staatsministerien für Wissenschaft und Kunst und für Gesundheit und Pflege bekannt gemachten Rahmenkonzepts auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen; für den Betrieb von Kinos ist das Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage eines von den Staatsministerien für Digitales und für Gesundheit und Pflege bekannt gemachten Rahmenkonzepts zu erstellen.
      • Der Veranstalter hat die Kontaktdaten der Besucher nach Maßgabe von § 2 der 13. BayIfSMV zu erheben.
      • Für gastronomische Angebote gilt dabei § 15 der 13. BayIfMSV.
      • Ein negativer Test der Besucher ist nicht mehr erforderlich.

       

      Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten, Objekte der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen und vergleichbare Kulturstätten sowie zoologische und botanische Gärten sind unter folgenden Voraussetzungen zulässig:

      1. In Gebäuden bestimmt sich die zulässige Höchstteilnehmerzahl einschließlich geimpfter und genesener Personen nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt wird.
      2. Im gesamten Veranstaltungsbereich ist grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten.
      3. Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage eines von den Staatsministerien für Wissenschaft und Kunst und für Gesundheit und Pflege bekannt gemachten Rahmenkonzepts auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen; für den Betrieb von Kinos ist das Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage eines von den Staatsministerien für Digitales und für Gesundheit und Pflege bekannt gemachten Rahmenkonzepts zu erstellen.
      4. Der Veranstalter hat die Kontaktdaten der Besucher nach Maßgabe von § 2 der 13. BayIfSMV zu erheben.
      • Für Büchereien, Bibliotheken und Archive gelten die Voraussetzungen für den Einzelhandel in § 14 Abs. 1 der 13. BayIfSMV. Sie können somit auch mit entsprechenden Hygienekonzepten und einer Begrenzung auf einen Kunden je 10 m² für die ersten 800 m² der zugänglichen Fläche und darüber hinaus einen Kunden je 20 m² wieder öffnen.

       

       

      Veranstaltungen sind wieder unter folgenden Voraussetzungen möglich:

      • Öffentliche Veranstaltungen aus besonderem Anlass und mit einem von Anfang an klar begrenzten und geladenen Personenkreis:

        !Max. Personenanzahl in geschlossenen Räumen: 50 Personen!

        !Max. Personenanzahl unter freiem Himmel: 100 Personen!

        ! Bei der Personenanzahl sind die geimpften und genesenen Personen ebenfalls zu berücksichtigen!

        ! Ein negativer Test der Teilnehmer ist nicht mehr erforderlich!
         
      • Private Veranstaltungen aus besonderem Anlass und mit einem von Anfang an begrenzten und geladenen Personenkreis wie z.B. Geburtstags-, Hochzeits- oder Trauerfeiern :

        !Max. Personenanzahl in geschlossenen Räumen: 50 Personen!

        !Max. Personenanzahl unter freiem Himmel: 100 Personen!

        ! Kinder werden unabhängig vom Alter bei der Personenhöchstzahl mitgerechnet.

        ! Bei der Personenhöchstzahl werden geimpfte und genesene Personen nicht mitgezählt!

        ! Ein negativer Test der Teilnehmer ist nicht mehr erforderlich!

        ! Ob eine Mund-Nasenbedeckung getragen werden muss, richtet sich nach der Örtlichkeit der Veranstaltung. Ist beispielsweise ein eigener, separater Raum für die Feierlichkeit angemietet, müssen die geladenen Gäste in diesem keine Maske tragen.
         
      • Bei Gottesdiensten, gelten weiterhin die Hygienevorschriften nach § 8 der 13. BayIfSMV. Gemeindegesang ist wieder zulässig.
         
      • Alle weiteren Veranstaltungen, Versammlungen, Ansammlungen sowie öffentliche Festivitäten sind weiterhin landesweit untersagt. Das Feiern auf öffentlichen Plätzen und Anlagen ist ebenfalls untersagt.

       

      • Angebote der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung, Angebote der Erwachsenenbildung nach dem Bayerischen Erwachsenenbildungsfördergesetz und vergleichbare Angebote anderer Träger sowie sonstige Bildungsangebote sind in Präsenzform unter folgenden Voraussetzungen zulässig:
      1. Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.
      2. Zwischen allen Beteiligten soll nach Möglichkeit ein Mindestabstand von 1,5 m gewahrt werden.
      3. Es besteht Maskenpflicht, soweit der Mindestabstand nicht zuverlässig eingehalten werden kann, insbesondere in Verkehrs- und Begegnungsbereichen. § 19 Satz 2 der 13. BayIfSMV gilt entsprechend.
      • Hundeschulen sind unter den o.g. Voraussetzungen bereits bei einer Inzidenz unter 165 zulässig.
      • Instrumental und Gesangsunterricht ist unter folgenden Voraussetzungen zulässig:
      1. Ein Mindestabstand von 1,5 m kann durchgehend und zuverlässig eingehalten werden; bei Einsatz von Blasinstrumenten sowie bei Gesang ist in Sing- bzw. Blasrichtung ein erweiterter Mindestabstand von 2,0 m einzuhalten;
      2. Für das Lehrpersonal gilt eine Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske im Rahmen der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen, für Schülerinnen und Schüler gilt FFP2-Maskenpflicht; diese Pflichten entfallen nur, soweit und solange das aktive Musizieren eine Maskenpflicht nicht zulässt;
      3. Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.
      • Der Betrieb von Fahrschulen (theoretischer und praktischer Fahrschulunterricht, einschließlich der Prüfungen) sowie die Durchführung von Nachschulungen und Eignungsseminaren sind weiterhin unter Einhaltung der bisherigen Bestimmungen zulässig. Sie bedürfen insb. eines Schutz- und Hygienekonzepts, welches auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen ist.
         
        1. Für theoretischen Fahrschulunterricht, Nachschulungen, Eignungsseminare sowie theoretische Fahrprüfungen gilt für das Lehrpersonal eine Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske im Rahmen der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen und im Übrigen FFP2-Maskenpflicht.
           
        2. Für den praktischen Fahrschulunterricht und für praktische Prüfungen gilt FFP2-Maskenpflicht für das Lehrpersonal im Rahmen der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen sowie für die übrigen Fahrzeuginsassen.
      • Hochschulen können unter folgenden Voraussetzungen wieder Präsenzveranstaltungen anbieten:
      1. In Gebäuden bestimmt sich die zulässige Höchstteilnehmerzahl einschließlich geimpfter und genesener Personen nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt wird.
      2. Auf dem Hochschulgelände besteht in Gebäuden und geschlossenen Räumen FFP2-Maskenpflicht; für die Beschäftigten gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske, ausgenommen nach Erreichen des jeweiligen Arbeitsplatzes, sofern nicht weitere Personen anwesend sind.
      3. Die Teilnehmer müssen zweimal wöchentlich einen Testnachweis nach § 4 der 13. BayIfSMV erbringen und grundsätzlich einen Mindestabstand von 1,5 m einhalten.
        Die Testpflicht entfällt bei einer 7-Tages-Inzidenz unter 50.
      4. Die Hochschule hat ein Schutz- und Hygienekonzept und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.

       

      Die Gastronomie kann unter freiem Himmel und in geschlossenen Räumen von 5 Uhr bis 1 Uhr wieder öffnen. Folgende Voraussetzungen sind dabei einzuhalten:

      1. Der Betreiber hat sicherzustellen, dass ein Mindestabstand von 1,5 m zwischen allen Gästen sichergestellt ist, soweit diese nicht unter die allgemeinen Kontaktbeschränkungen fallen.
      2. In Gebäuden und geschlossenen Räumen besteht für das Personal, soweit es in Kontakt mit Gästen kommt, Maskenpflicht sowie für Gäste, solange sie nicht am Tisch sitzen, FFP2-Maskenpflicht.
      3. Der Betreiber hat nach Maßgabe des Rahmenkonzepts, das von den zuständigen Staatsministerien im Einvernehmen mit dem Staatsministerium für Gesundheit und Pflege bekanntgemacht wird, ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.
      4. Der Betreiber hat die Kontaktdaten der Gäste zu erheben.

      ! Ein negativer Test ist nicht mehr erforderlich.

      ! REINE Schankwirtschaften dürfen nur unter freiem Himmel öffnen! Hier gelten die entsprechenden Vorgaben wie für die Gastronomie.

      ! Die Abgabe von mitnahmefähigen Speisen und Getränken bleibt weiterhin zulässig. Hier besteht auch für das Personal, soweit es in Kontakt mit den Kunden kommt, in geschlossenen Räumen Maskenpflicht und für die Kunden FFP2-Maskenpflicht.

      ! Erworbene Speisen und Getränke zum Mitnehmen dürfen nicht am Ort des Erwerbs oder in seiner näheren Umgebung verzehrt werden!

      Wichtiger Hinweis!

      ! Die bisherigen Sperrzeitregelungen bleiben unberührt. Demnach endet die Betriebszeit der Freischankfläche grundsätzlich um 22 Uhr, soweit die Betriebssitzgemeinde im Rahmen der Sperrzeitregelung nach der Gaststättenverordnung kein anderes Betriebszeitende festlegt.

       

       

      Übernachtungsangebote von Hotels, Beherbergungsbetrieben, Schullandheimen, Jugendherbergen, Campingplätzen und allen sonstigen gewerblichen oder entgeltlichen Unterkünften sind wieder zulässig. Folgende Regelungen sind dabei zu beachten:

      1. Jeder Übernachtungsgast hat bei seiner Ankunft einen Testnachweis nach Maßgabe von § 4 der 13. BayIfSMV vorzulegen. Zusätzliche Tests für jede weiteren 48 Stunden sind nicht mehr erforderlich.
      2. Gäste dürfen in einem Zimmer oder einer Wohneinheit nur im Rahmen der noch bestehenden Kontaktbeschränkungen (max. 10 Personen, unabhängig von der Zahl der Haushalte) untergebracht werden.
      3. Der Betreiber stellt durch geeignete Maßnahmen sicher, dass zwischen Gästen, die nicht in einem Zimmer oder einer Wohneinheit untergebracht sind, und zwischen Gästen und Personal grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten wird.
      4. Für das Personal, soweit es in Kontakt mit Gästen kommt, sowie für die Gäste, solange sie sich nicht am Tisch des Restaurantbereichs oder in ihrer Wohneinheit befinden, gilt Maskenpflicht. Soweit im Kassen- und Thekenbereich durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet wird, entfällt die Maskenpflicht für das Personal.
      5. Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage eines von den Staatsministerien für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie und für Gesundheit und Pflege bekannt gemachten Rahmenkonzepts für Beherbergungsbetriebe auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.
      6. Der Betreiber hat die Kontaktdaten zu erfassen.

       

      Ladengeschäften und Dienstleistungsbetriebe

       

      Betriebe des Groß- und Einzelhandels sowie (körpernahe und körperferne) Dienstleistungs- und Handwerksbetriebe mit Kundenverkehr können wieder öffnen. Folgende Maßnahmen sind dabei einzuhalten:

      1. Der Betreiber hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass

      a) grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Kunden eingehalten werden kann und

      b) die Zahl der gleichzeitig im Ladengeschäft anwesenden Kunden nicht höher ist als ein Kunde je 10 m2 Verkaufsfläche für die ersten 800 m2 der Verkaufsfläche sowie zusätzlich ein Kunde je 20 m2 für den 800 m2 übersteigenden Teil der Verkaufsfläche.

      2. In den Verkaufsräumen, auf dem Verkaufsgelände, in den Eingangs- und Warteflächen vor den Verkaufsräumen und auf den zugehörigen Parkplätzen gilt für das Personal Maskenpflicht und für die Kunden und ihre Begleitpersonen FFP2-Maskenpflicht; soweit in Kassen- und Thekenbereichen von Ladengeschäften durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist, entfällt die Maskenpflicht für das Personal.

      3. Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen

      !Bei körpernahen Dienstleistungen besteht die Pflicht des Tragens einer medizinischen Maske durch das Personal Die FFP2-Maskenpflicht entfällt insoweit, als die Art der Leistung sie nicht zulässig. Die Dienstleister haben die Kontaktdaten zu erfassen.!

      ! Wochenmärkte und andere Märkte zum Warenverkauf unter freiem Himmel, die keinen Volksfestcharakter aufweisen anziehen sind ebenfalls wieder zulässig.

      Senioreneinrichtungen im Landkreis Günzburg:

       

       

      • Für nicht geimpfte oder nicht genesene Besucher und Beschäftigte von vollstationären Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderung, Altenheimen und Seniorenresidenzen gilt innerhalb der Einrichtung FFP2-Maskenpflicht, soweit sie in Kontakt mit Bewohnern sind. Für geimpfte und genesene Besucher und Beschäftigte gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske.
        Arbeitsschutzrechtliche weitergehende Anforderungen für Beschäftigte sind zu beachten.
      • Besucher müssen keinen negativen Test mehr vorweisen unabhängig davon, ob sie geimpft oder genesen sind.

      Die Einrichtungen können im Rahmen ihres Hausrechts und des einrichtungsspezifischen Schutz- und Hygienekonzeptes auch strengere Vorgaben treffen.

      Es handelt sich hier um einen Überblick der wichtigsten Maßnahmen. Die Aufzählungen sind nicht abschließend. Weitere Informationen finden Sie auch auf den Seiten des Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege und des Bayerischen Staatsministeriums des Inneren und für Integration.